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MB Trading: Zwanzig Jahre Solar, null Überweisungsgebühren

Ein Unternehmen aus dem Alto Lazio in Mittelitalien, das Photovoltaikanlagen installiert und betreut.

26 Oktober 2026

„Mit Vivid kann ich eine Rechnung anhängen, und Vivid führt die Zahlung direkt aus, ohne dass ich weitere Schritte erledigen muss.“

Massimo Bellucci, Inhaber & Technischer Leiter, MB Trading

Das Feld hinter Massimo Bellucci misst etwa einen Kilometer mal einen Kilometer: rund 100 Hektar Module mit einer Spitzenleistung von etwa 30 Megawatt. Eine solche Anlage kann im Jahr rund 45 Millionen Kilowattstunden erzeugen, genug, um eine Gemeinde mit 2.000 Einwohnern tagsüber mit Strom zu versorgen.

Bellucci ist Inhaber und Technischer Leiter von MB Trading, einem Unternehmen für Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie, überwiegend Photovoltaik. Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet er in der Solarbranche. Heute wickelt sein Unternehmen die Zahlungen über die Finanzplattform Vivid ab.

Ein kurzer Weg zur Sonne

Bellucci ist ausgebildeter perito elettrotecnico, Elektrotechniker. Der Schritt zu den erneuerbaren Energien, insbesondere zur Photovoltaik, war deshalb kurz. Er begann vor mehr als zwanzig Jahren, als Solarenergie zwar bekannt, aber noch nicht in großem Maßstab industrialisiert war, unerprobt und sehr teuer. Einen bestimmten Moment der Entscheidung gab es nicht, sagt er, eher die Intuition, dass die Zeit reif war, gerade als die gesetzlichen Grundlagen für die nationalen Förderungen entstanden.

„Als ich verstanden habe, dass es ein Wendepunkt und auch ein Geschäft sein könnte, denn machen wir uns nichts vor, alles ist ein Geschäft, und in diesem Fall ist es ein grünes Geschäft, also nachhaltig und auch moralisch ethisch, habe ich beschlossen, mich intensiv damit zu befassen.“

Massimo Bellucci, Inhaber & Technischer Leiter, MB Trading

Den ersten Kunden hatte er Ende 2006, Anfang 2007: eine Freiflächenanlage. Die Kunden standen Modulen auf den Dächern ihrer Häuser damals noch skeptisch gegenüber. Mit der Zeit verlagerte sich die Arbeit auf die Dächer, die Bellucci großen Freiflächenanlagen vorzieht, weil sie die Energieerzeugung besser verteilen.

Vom Kieselstein zur Lawine

Der Markt begann mit dem Conto Energia, dem italienischen Solarförderprogramm, das innerhalb von fünf bis sechs Jahren auslief. Anfangs sorgten die hohen Kosten für Misstrauen bei Privatkunden und Unternehmen, und Kreditinstitute taten sich mit der Finanzierung schwer. Das Ende der Förderung schreckte manche potenziellen Erzeuger ab, ließ aber auch die Preise sinken. Zusammen mit flexibleren Kreditgebern und ESCOs, Unternehmen, die eine Anlage im Auftrag des Kunden finanzieren, machte es die Photovoltaik für alle zugänglich.

„Nach und nach hat das System Fuß gefasst und ist wie der Kieselstein geworden, der zur Lawine wird.“

Massimo Bellucci, Inhaber & Technischer Leiter, MB Trading

Im Alto Lazio sind sehr viele große Freiflächenanlagen entstanden. Es gibt viel verfügbares Land, leider zum Teil der Landwirtschaft entzogen, und eine starke Netzkapazität dank des ehemaligen Kernkraftwerks Montalto, das später auf konventionellen Brennstoff umgestellt wurde. Wettbewerb gibt es, sagt Bellucci, aber der Markt ist groß genug, damit jeder seinen Anteil hat, ohne die Preise auf Kosten der Qualität zu drücken.

Nach fünfzehn Jahren immer noch da

In der Branche ist Bellucci seit zwanzig Jahren tätig, zuvor unter einem anderen Firmennamen. Was das Unternehmen auszeichnet, sind nach seinen Worten wettbewerbsfähige Preise auf Grundlage von zwei Jahrzehnten Marktkenntnis und der Service. Viele Anbieter sind in die erneuerbaren Energien eingestiegen und später vom Markt verschwunden, sodass Anlagenbesitzer niemanden mehr hatten, der ihre Anlagen überwacht und wartet.

„Wir tauschen auch Komponenten an Anlagen aus, die älter als 10 bis 12 Jahre sind, das sogenannte Revamping, und das zeichnet uns aus, denn wir tauschen selbst Komponenten aus, die wir vor mehr als 15 Jahren installiert haben. Das heißt, wir sind am Markt, wir sind immer noch da, und unsere Kunden schätzen das.“

Massimo Bellucci, Inhaber & Technischer Leiter, MB Trading

Die Module selbst fallen selten aus. In seiner Laufbahn hat Bellucci unzählige Module montiert und nur sehr wenige gesehen, die durch Unwetter beschädigt wurden, Hagel eingeschlossen.

Strom nach Sonnenuntergang

Ein Feld wie das hinter ihm kann nachts niemanden versorgen. Deshalb sind Speicher in den letzten Jahren Teil des Geschäfts geworden. Auf den Dächern von Wohnhäusern und Unternehmen haben inzwischen fast 90 % der neuen Anlagen einen Speicher; bei großen Anlagen hinkt die Technik noch etwas hinterher.

„Vor einigen Jahren waren sie noch in den Kinderschuhen, teuer und mussten erst getestet werden, aber heute sind sie ein hervorragendes Element zur Speicherung von Strom, mit dem wir ihn auch nachts nutzen können.“

Massimo Bellucci, Inhaber & Technischer Leiter, MB Trading

Zu heutigen Marktpreisen kostet eine Anlage mit 30 Megawatt 20 bis 25 Millionen Euro. Eigentümer sind meist Fonds, Energieunternehmen und große Versorger wie Enel und Edison. Der Strom wird ins nationale Netz eingespeist, gemessen und zum Marktpreis vergütet; Anlagen über fünf Megawatt sind an das Netz von Terna angeschlossen, dem italienischen Übertragungsnetzbetreiber. Gut gewartet und bei passendem Klima amortisiert sich eine solche Anlage in etwa fünf Jahren und hält mindestens zwanzig.

Dreißig Überweisungen, keine Gebühren

Bellucci erinnert sich nicht mehr, ob er Vivid über einen Link oder eine Online-Suche gefunden hat. Gesucht hatte er einen effizienten Online-Anbieter mit überschaubaren Kosten und einem umfangreichen Leistungspaket.

Bei MB Trading kümmert sich eine zuständige Person für Verwaltung und Finanzen um die Ausgaben, und Bellucci als Geschäftsführer führt die Aufträge aus. Kommt eine Rechnung, hängt er sie im Vivid Geschäftskonto an, und Vivid führt die Zahlung aus. Das Unternehmen tätigt rund 30 Überweisungen im Monat. Eine traditionelle Bank berechnet im Schnitt 2 bis 2,50 Euro pro Überweisung; mit Vivid zahlt MB Trading nichts.

„Ich bin mit Vivid sehr zufrieden, denn im Vergleich zu einer traditionellen Bank sparen wir bei rund 30 bis 40 Vorgängen im Monat erheblich, weil wir für Transaktionen bei Vivid nichts bezahlen.“

Massimo Bellucci, Inhaber & Technischer Leiter, MB Trading

Das Team nutzt außerdem das Cashback von Vivid für Kraftstoff, Restaurants und andere Geschäftsausgaben. Bellucci hat die App auf dem Smartphone und nutzt sie mehrmals am Tag.

Auf die kommenden Jahre blickt er optimistisch, nicht zuletzt wegen des Revampings, der Modernisierung und Erneuerung von Anlagen, die vor Jahren gebaut wurden. Wer in der Branche anfangen will, braucht nach seinen Worten viel Technik und Theorie, Leidenschaft, Opferbereitschaft und etwas Risikobereitschaft, denn in diesem Sektor braucht man eine gute finanzielle Hebelwirkung, um zuerst einzukaufen und dann zu installieren. Die Arbeit ist auch körperlich hart. „Mit Leidenschaft und Professionalität“, sagt er, „kommt man zu guten Ergebnissen.“

Hinweis: Dieser Artikel gibt die individuelle Erfahrung eines Vivid-Kunden wieder und dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er stellt keine Rechts-, Finanz-, Anlage- oder Steuerberatung dar und ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Investitionen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals; der Wert von Anlagen kann steigen und fallen. Verfügbarkeit, Zinssätze und Konditionen der Produkte hängen vom gewählten Tarif ab und können sich ändern. Stand: Oktober 2026. Bitte lassen Sie sich vor finanziellen Entscheidungen von einer qualifizierten Fachperson beraten.

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