Deutsche Bank Alternative: Die besten Konten im Vergleich 2026

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Deutsche Bank Alternative: Geschäftskonten im Vergleich
Vivid Redaktion

Die Vivid-Redaktion schreibt über Gründung, Finanzen und Selbstständigkeit – mit praktischen Guides zu Geschäftskonten, Steuern und Förderungen für Gründer:innen und Selbstständige.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Warum eine Deutsche Bank Alternative? Die Deutsche Bank bietet Filiale, Beratung und Firmenkredit. Fürs Geschäftskonto zahlst du aber ab 14,90 € im Monat, und jede beleglose Buchung kostet extra. Ein kostenloses Konto, Cashback, eine Geldanlage aus dem Konto und flexible Unterkonten fehlen, dazu schrumpft das Filialnetz.
  • Die besten Alternativen 2026: Vivid, N26, Fyrst, bunq, Finom und Qonto. Je nach Bedarf, von der deutschen IBAN bis zur Geldanlage.
  • Unsere Empfehlung ist Vivid: ein Konto ohne Gebühr pro Buchung. Es bündelt Cashback ohne monatliches Limit auf alle Einkäufe, Geldanlage und Unterkonten mit eigener IBAN in einer App, offen auch für GmbH und UG.

Die Deutsche Bank steht seit Jahrzehnten für das Bankgeschäft im großen Stil, mit Filialnetz, festem Firmenkundenbetreuer und einem Namen, den jeder Geschäftspartner kennt. Wirfst du aber einen nüchternen Blick auf die Kontoführungsentgelte deines Geschäftskontos, bleibt am Ende die Frage, ob du hier zu viel bezahlst, und mit diesem Verdacht bist du keineswegs allein. Denn zuerst wird der monatliche Grundpreis fällig, anschließend ein zusätzliches Buchungspostenentgelt für jede einzelne Transaktion, während die vertraute Filiale um die Ecke vielerorts ohnehin verschwindet. Dieser Vergleich richtet sich an alle, die ein Geschäftskonto suchen, wobei es zunächst keine Rolle spielt, ob es um eine Unternehmensgründung, eine Freelance-Tätigkeit oder ein kleines Team geht.

Kurz zur Einordnung: Es geht hier um Geschäftskonten, nicht um private Girokonten. Du bekommst einen nüchternen Überblick über die ernstzunehmenden Alternativen zur Deutschen Bank 2026 und am Ende eine klare Empfehlung, welche davon zu welchem Bedarf passt. Kein Werbe-Sprech, nur Zahlen und Fakten zum Vergleichen.

Was bietet die Deutsche Bank fürs Business?

Das Angebot der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank ist die größte Privatbank des Landes, und das spürst du im Alltag. Als Vollbank gibt sie dir mit dem Firmenkonto eine deutsche IBAN, eine Debitkarte und auf Wunsch eine echte Business-Kreditkarte. Steht eine größere Finanzierung oder ein Kontokorrentkredit an, sitzt der Firmenkundenberater mit am Tisch, denn persönliche Beratung vor Ort gehört zum Modell. Bargeld zahlst du am Schalter oder an den Automaten der Cash Group ein, zu der neben der Deutschen Bank auch Commerzbank, HypoVereinsbank und Postbank gehören. Dein Guthaben ist über die gesetzliche Einlagensicherung und den Einlagensicherungsfonds des Bankenverbands geschützt. Ein Geschäftskonto steht offen von der Einzelunternehmung bis zur GmbH, quer durch alle Rechtsformen.

Grenzen der Deutschen Bank fürs Business

So weit das Vertraute. Fürs digitale Business aber bleibt einiges liegen. Ein dauerhaft kostenloses Geschäftskonto gibt es nicht: Das Business BasicKonto startet bei 14,90 € im Monat, das ClassicKonto liegt bei 24,90 €, das PremiumKonto bei 39,90 €. Anders als bei manchem Wettbewerber gibt es kein Freikontingent an Buchungen, jede beleglose SEPA-Buchung kostet je nach Modell 0,10 bis 0,30 €, und zwar ab der ersten. Für Gründer ist das ClassicKonto im ersten Jahr beitragsfrei, ab dem zweiten Jahr werden die 24,90 € fällig. Cashback ist nicht vorgesehen, eine Geldanlage direkt aus dem Konto ebenso wenig, und flexible Unterkonten kennt das Konto kaum. Eine DATEV-Schnittstelle ist da, doch App und Online-Banking gelten vielen als behäbig. Dazu schrumpft das Filialnetz spürbar. Genau hier setzen die Alternativen an.

Kurz gesagt: Die Deutsche Bank ist stark, wenn Filiale, Beratung und Firmenkredit zählen. Fürs Geschäftskonto wird sie durch Grundpreis und Buchungsposten schnell teuer. Cashback, eine Geldanlage aus dem Konto und flexible Unterkonten fehlen. Da haken die Alternativen ein.

Deutsche-Bank-Alternativen im Überblick

Welche Deutsche Bank Alternative sich fürs Business lohnt, zeigt der direkte Vergleich. Die wichtigsten Anbieter mit ab-Preisen, Bargeld, Cashback und Buchhaltung auf einen Blick (Stand 2026, bitte beim Anbieter prüfen).

Anbieterab €/MonatBuchung inkl.Deutsche IBANBargeld einzahlenCashbackDATEVFür wen
Vivid0 €SEPA inkl.jadigital, begrenzt0,1–0,5 % (ohne Limit, alle Einkäufe)jaFreelancer–GmbH
Deutsche Bankab 14,90 €keine frei, Entgelt ab 1.jaja (Filiale/Cash Group)jaFiliale, Kredit, Bargeld
N26 Business0 €inkl.jaan Partner (CASH26)0,1 % (Standard)ExportEinzelunt./Freelancer
Fyrst0 € (BASE)Freiposten, dann EntgeltjaDB-/Postbank-FilialenExportKMU, Bargeld
bunq BusinessCore ab 7,99 €inkl.jabegrenztjaKMU
Finomab 0 €inkl.jaje nach Tarif (gedeckelt)jaFreelancer/SME
QontoStarter 0 € / Basic ab 9 €gestaffeltjaan Partner0,4–0,8 % (Karte)jaKMU

Worauf es bei einer Deutsche-Bank-Alternative ankommt

Vor dem Wechsel lohnt ein Blick auf die Punkte, die dich im Alltag wirklich betreffen. Von den Gebühren über die Bargeld-Einzahlung bis zur Frage, wie sicher dein Geld liegt.

Gebühren: Grundpreis und Buchungsposten

Bei der Deutschen Bank zahlst du gleich zweimal, nämlich den monatlichen Grundpreis und obendrauf jede einzelne Buchung. Ein Freikontingent, wie es andere Filialbanken durchaus kennen, gibt es bei diesem Geschäftskonto nicht, weshalb jede beleglose SEPA-Buchung bereits ab der allerersten Transaktion berechnet wird. Dieses zweite Buchungspostenentgelt übersehen viele Kontoinhaber, obwohl es sich spürbar summiert, sobald Lieferantenrechnungen, Löhne und Lastschriften Monat für Monat über das Konto laufen. Die digitalen Anbieter drehen den Spieß um. Vivid startet mit dem Tarif Free Start für 0 € im Monat, also ganz ohne Kontoführungsgebühr und ohne Entgelt pro SEPA-Buchung, und auch N26, Finom und bunq halten die laufenden Zahlungsvorgänge im Preis. Für ein faires Kostenbild bei diesem Geschäftskonto zählst du deshalb nicht allein den Monatsbeitrag, sondern legst deine typische Anzahl an Buchungen unbedingt daneben.

Bargeld einzahlen und Filiale

Beim Bargeld ist eine Filialbank im Vorteil, denn die Deutsche Bank gehört zur Cash Group, sodass du täglich Münzen und Scheine an einem Schalter oder Geldautomaten in der Nähe einzahlen kannst. An der Kasse kostet die Bareinzahlung allerdings 4,00 € pro Posten, und sobald deine Stammfiliale schließt, wird das gesamte Bargeldgeschäft spürbar umständlicher. Ist Bargeld für dich zentral, dann ist Fyrst der naheliegende Umstieg, also die digitale Geschäftskonto-Marke der Deutschen Bank, bei der du an den Filialen der Deutschen Bank und der Postbank einzahlst, und das meist günstiger als beim Mutterhaus. Rein digitale Konten wie Vivid sind fürs bargeldlastige Tagesgeschäft dagegen weniger gemacht, weil ihre eigentliche Stärke woanders liegt, nämlich bei Karten, Cashback und Geldanlage. Hand aufs Herz, wie viel Bargeld geht bei dir wirklich über die Theke?

Deutsche IBAN oder eine aus dem EU-Ausland?

Rechnungen, Lastschriften, Gehälter: Dafür brauchst du eine IBAN, die deine Partner ohne Rückfrage akzeptieren. Gut für Wechsler: N26, Fyrst, bunq, Qonto und auch Vivid geben dir heute eine deutsche IBAN. Nur einzelne Anbieter arbeiten noch mit einer IBAN aus einem anderen EU-Land. Im SEPA-Raum zählt beides gleich, und ablehnen darf eine IBAN aus einem anderen EU-Land ohnehin niemand, so schreibt es das Gesetz vor. Die deutsche IBAN kennst du von der Deutschen Bank, und bei manchem Zahlungspartner erspart sie dir am Ende eine überflüssige Rückfrage.

Cashback im Vergleich

Cashback heißt schlicht: Geld zurück im Geschäftsalltag. Genau das kennt die Deutsche Bank nicht. Finom legt je nach Tarif etwas obendrauf, N26 zahlt magere 0,1 % im Standard, Fyrst gar nichts. Bei Vivid sind es je nach Tarif 0,1 bis 0,5 % Cashback ohne monatliches Limit auf alle Einkäufe, in ausgewählten Kategorien mehr. Übers Jahr sieht man das schwarz auf weiß am Kontostand. Wo die Deutsche Bank nur abbucht, kommt hier etwas zurück.

Sicherheit und Regulierung

Wohin fließt dein Geld, sobald es aufs Konto kommt? Beruhigend: Reguliert sind hier alle, kein wildes Startup dabei. Die Deutsche Bank ist eine Vollbank mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 € und einem zusätzlichen Einlagensicherungsfonds des Bankenverbands. N26 und bunq sind ebenfalls Banken, Fyrst gehört zur Deutschen Bank, Qonto ist ein Zahlungsinstitut, Vivid ein E-Geld-Institut. Bei Vivid liegt dein Geld getrennt vom Firmenvermögen verwahrt, das nennt sich Safeguarding. Die klassische 100.000-€-Einlagensicherung greift bei E-Geld zwar nicht, dafür schirmt genau dieses Safeguarding dein Guthaben im Ernstfall ab.

Buchhaltung und DATEV-Anbindung

Arbeitet dein Steuerberater mit DATEV, spart eine saubere Anbindung euch beiden Stunden am Monatsende. Die Deutsche Bank bringt eine DATEV-Schnittstelle mit, je nach Kontopaket und Software. Vivid und Qonto haben die native DATEV-Anbindung, Fyrst liefert einen Export übers Rechenzentrum. Bei Vivid gehören Rechnungs-Tools und Rechnungsverwaltung fest dazu, sodass du nicht drei Programme parallel bedienst, nur um Konto, Belege und Rechnungen sauber zusammenzubringen.

App und Online-Banking

Am Handy zeigt sich der Abstand am deutlichsten. Das Online-Banking der Deutschen Bank erledigt die Grundlagen, wirkt neben den Neobanken aber oft schwerfällig. Bei den digitalen Anbietern eröffnest du das Konto per Video- oder Selfie-Ident und regelst danach Karten, Unterkonten und Freigaben direkt am Bildschirm. Eine Echtzeitüberweisung in Sekunden, eine Push bei jeder Zahlung, die Karte in zwei Tipps gesperrt: solche Kleinigkeiten sparen im Alltag mehr Zeit, als man zunächst denkt. Mobiles Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay ist bei den Neobanken selbstverständlich dabei.

Vivid als Deutsche Bank Alternative

Bei Filiale, Beratung und Kredit liegt die Deutsche Bank vorn, andere Anbieter decken Buchhaltung oder Auslandszahlungen ab. Kaum ein Anbieter bringt alles in einem Konto zusammen: günstige Gebühren, Cashback, Geldanlage und Unterkonten, offen auch für Kapitalgesellschaften. Genau hier kommt Vivid ins Spiel.

Vivid Kontomodelle und Preise

Bei Vivid steigst du mit dem Tarif Free Start für 0 € im Monat ein. Ohne Gebühr fürs Geschäftskonto, ohne Entgelt pro Buchung und ohne Mindestgeldeingang. Brauchst du mehr Karten oder Extras, wächst du in einen höheren Tarif. Das Konto eröffnest du komplett online per Video- oder Selfie-Ident, den Weg in die Filiale sparst du dir.

Vorteile von Vivid fürs Business

Vivid bündelt genau die Punkte, die zusammen den Unterschied zur Deutschen Bank machen:

Kein monatlicher Grundpreis im Tarif Free Start und keine Gebühr pro SEPA-Buchung
Cashback ohne monatliches Limit auf alle Einkäufe
Geldanlage direkt aus dem Konto in Aktien, ETFs, Fonds, Geldmarktfonds und Anleihen
Unterkonten mit eigener IBAN, um Projekte und Rücklagen sauber zu trennen
Virtuelle und physische Visa Business Karten
Ein Multi-Währungskonto mit sichtbarem Kurs vor jeder Überweisung
DATEV-Schnittstelle und Rechnungs-Tools für die Buchhaltung
Ein Konto auch für GmbH und UG, nicht nur für Solo-Selbstständige

Alles steckt in einer App: Konto, Karten, Geldanlage und Cashback, statt drei Tools nebeneinander. Der Cashback ohne monatliches Limit auf alle Einkäufe macht übers Jahr echtes Geld aus, statt dass Buchungsposten es Stück für Stück abtragen. Rücklagen liegen nicht länger tot herum, sondern arbeiten über die Geldanlage. Und weil das Konto auch einer GmbH und UG offensteht, ersparst du dir den Anbieterwechsel beim nächsten Schritt.

Für wen eignet sich Vivid?

Das Geschäftskonto von Vivid passt für Freelancer und Selbstständige, für Kleinunternehmen sowie für GmbH und UG. Auch international tätige Teams, die weder auf Cashback noch auf Geldanlage verzichten wollen, sind hier richtig. Ehrlich bleibt: Wer täglich viel Bargeld einzahlt oder einen Firmenkredit mit Berater vor Ort braucht, für den passt eine Filialbank oder Fyrst besser. Sonst wächst das Konto vom 0-€-Tarif nach oben mit dir mit.

Konto bei Vivid eröffnen

Die Kontoeröffnung läuft online in wenigen Schritten. Du machst Angaben zum Unternehmen, weist dich per Video- oder Selfie-Ident aus und aktivierst das Konto. Der Kontowechsel von der Deutschen Bank ist unkompliziert: Bestehende Zahlungen und Lastschriften ziehst du nach und nach um. Alle Details findest du auf der Seite zum Geschäftskonto von Vivid.

Fazit: Vivid vereint günstiges Konto ohne Gebühr pro Buchung, Cashback, Geldanlage und mehrere Währungen in einer App, offen auch für GmbH und UG, eine starke Wahl als Deutsche-Bank-Alternative fürs Business.

Weitere Deutsche-Bank-Alternativen

N26 Business

Kommst du von der Deutschen Bank und willst raus aus den Buchungsposten, bleibt bei N26 vieles beim Gewohnten: deutsche IBAN, App fürs Smartphone, alles digital. Der Standard kostet 0 € im Monat, dazu 0,1 % Cashback, Echtzeitüberweisungen und Spaces, reguliert als deutsche Vollbank mit Einlagensicherung bis 100.000 €. Aktien und ETFs handelst du ab 0,90 € pro Order. Der Haken: Das N26 Business ist Einzelunternehmern und Freelancern vorbehalten, für GmbH oder UG führt N26 nur ein separates, größenbeschränktes Firmenkonto. Bargeld zahlst du gebührenpflichtig bei Partnern ein, eine native DATEV-Schnittstelle fehlt.

Fyrst

Willst du Bargeld am Schalter einzahlen und trotzdem digital arbeiten, kommt Fyrst infrage: die Geschäftskonto-Marke der Deutschen Bank verbindet Filialen mit einer App. Bargeld zahlst du an den Schaltern der Deutschen Bank und der Postbank ein, abheben kannst du an den Automaten der Cash Group. BASE startet bei 0 € (für Kapitalgesellschaften nach sechs Monaten 6 €), COMPLETE liegt bei 10 €, PREMIUM bei 24 €, dazu deutsche IBAN und DATEV-Export. Cashback suchst du vergeblich, und eine Geldanlage ist nicht nativ ins Konto eingebaut. Für viele ist Fyrst die günstigere, digitalere Version der Deutschen Bank.

bunq Business

Führst du dein Geld gern in vielen Töpfen, setzt bunq genau darauf: die niederländische Bank bietet Unterkonten mit eigener IBAN, eine App und mehrere Währungen. Los geht es im Free-Tarif für 0 €, die bezahlten Stufen starten bei 7,99 € im Monat, DATEV ist ab Core dabei. Der Haken: bunq lebt von Guthabenzinsen statt Cashback, das eigene Cashback-Programm lief Ende 2025 aus, und aus dem Geschäftskonto kaufst du keine Wertpapiere. Deutschen Kunden gibt bunq inzwischen eine deutsche IBAN, die Einlagensicherung läuft aber über die niederländische Mutter.

Finom

Schreibst du viele Rechnungen, bündelt Finom Angebot, Rechnung und Zahlungseingang in einem Tool. Gedacht ist es für Freelancer und kleine Firmen, mit deutscher IBAN und Cashback je nach Tarif, monatlich gedeckelt. Los geht es mit Solo für 0 €, Basic liegt bei 8,99 €. Dafür wird es beim Rest enger: kleineres Ökosystem, keine Wertpapier-Anlage, und Bargeld einzahlen kannst du nicht. Wer viel schreibt und wenig mit Scheinen hantiert, ist hier richtig.

Qonto

Dreht sich bei dir alles um die Buchhaltung, landest du bei Qonto: das Zahlungsinstitut liefert eine deutsche IBAN in allen Tarifen, DATEV- und Lexoffice-Anbindung, die One Card Mastercard und eine Teamverwaltung, und nimmt auch GmbH oder UG. Nur: einen kostenlosen Starter gibt es zwar, der Basic-Tarif liegt aber bei 9 € im Monat, und das Konto ist ganz auf den Euro ausgerichtet. Cashback gibt es nur über die Karten mit 0,4 bis 0,8 %, eine gebündelte Geldanlage in Aktien und ETFs fehlt.

Die richtige Deutsche-Bank-Alternative wählen

Welche Alternative passt, hängt an deinem Bedarf. Suchst du Cashback und Geldanlage in einem günstigen Konto, das auch GmbH und UG offensteht, ist Vivid die erste Wahl. Zahlst du regelmäßig Bargeld ein oder brauchst einen Firmenkredit mit Berater vor Ort, sind Fyrst oder eine Filialbank die ehrliche Antwort. Für viele Rechnungen ist Finom praktisch, wer viele Töpfe parallel führt, ist bei bunq flexibel, und wer ein schlichtes deutsches Solo-Konto sucht, bei N26 gut bedient. Steht die reine Buchhaltung im Vordergrund, lohnt am Ende noch ein Blick auf Qonto. Eine Faustregel hilft: Zähl nicht nur den Grundpreis, sondern leg Buchungsposten, Karten und Bargeld obendrauf.

Fazit: Welche Deutsche-Bank-Alternative passt?

Solide bleibt die Deutsche Bank vor allem dann, wenn Filiale, persönliche Beratung und ein Firmenkredit vor Ort zählen. Wer für das Business hingegen günstige Gebühren, Cashback, Geldanlage und Unterkonten in einem einzigen Konto sucht, und das ausdrücklich auch als GmbH oder UG, findet mit Vivid die passende All-in-one-Alternative, während Fyrst die Bargeld-Einzahlung offenhält und N26, bunq, Finom und Qonto je nach Schwerpunkt einzelne Bedürfnisse abdecken. Am Ende entscheidet dein Anforderungsprofil: Wie viel Bargeld läuft durch, welche Rechtsform, wie viele Buchungen im Monat?

Bereit für dein Geschäftskonto?

Mit dem Vivid Geschäftskonto bekommst du Cashback ohne monatliches Limit auf alle Einkäufe, Geldanlage und Unterkonten mit eigener IBAN in einer App, ganz ohne Gebühr pro Buchung und auch für GmbH und UG.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Was ist die beste Deutsche Bank Alternative?

    Die beste Deutsche Bank Alternative hängt davon ab, was du brauchst. Für ein günstiges Geschäftskonto mit Cashback, Geldanlage und Unterkonten in einer App, das auch GmbH und UG offensteht, ist Vivid eine starke Wahl. Zahlst du viel Bargeld ein oder brauchst einen Firmenkredit, passt Fyrst besser; geht es dir um die Buchhaltung, ist Qonto stark.

  • Ja. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, für den ist Fyrst die naheliegende Wahl: An den Filialen der Deutschen Bank und der Postbank zahlst du Scheine ein, an den Automaten der Cash Group hebst du ab. Rein digitale Anbieter wie Vivid sind fürs bargeldlastige Geschäft weniger gedacht, dafür stark bei Karten, Cashback und Geldanlage.

  • Eine Deutsche Bank Alternative mit deutscher IBAN findest du bei Vivid, N26, Fyrst, bunq und Qonto. Manche Anbieter am Markt arbeiten noch mit einer IBAN aus einem anderen EU-Land, die im gesamten SEPA-Raum gilt und die kein Anbieter ablehnen darf.

  • Beide sind reguliert. Die Deutsche Bank ist eine Vollbank mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 € und einem zusätzlichen Einlagensicherungsfonds. Vivid ist ein E-Geld-Institut und verwahrt dein Geld getrennt vom Firmenvermögen, das nennt sich Safeguarding. Beide Modelle schützen dein Guthaben, nur auf unterschiedliche Weise.

  • Der Kontowechsel kostet in der Regel nichts. Das Konto eröffnest du online per Video- oder Selfie-Ident, ohne Termin in der Filiale. Bestehende Zahlungen und Lastschriften ziehst du danach nach und nach um, sodass nichts liegen bleibt.

  • Ja. Als Geschäftskonto für Freelancer und Selbstständige bringt Vivid Konto, Cashback und Geldanlage zusammen und startet bei 0 € im Monat. Finom ist stark, wenn du viele Rechnungen schreibst, und N26 bietet ein schlichtes deutsches Solo-Konto. Welche Wahl passt, hängt davon ab, ob dir Cashback, Buchhaltung oder Rechnungen am wichtigsten sind.

  • Ja. Anders als bei der Deutschen Bank fällt bei Vivid im Tarif Free Start kein Entgelt pro SEPA-Buchung an, und das Konto kostet 0 € im Monat. Auch N26, Finom und bunq halten die laufenden Buchungen im Preis. Achte trotzdem auf Zusatzkosten für Karten, Bargeld und Auslandszahlungen, denn die fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus.

Stand: Juli 2026. Die Angaben zur Deutschen Bank, zu N26, Fyrst, bunq, Finom und Qonto wurden nach bestem Wissen auf Basis der offiziellen Anbieterseiten zusammengetragen und können sich jederzeit ändern, insbesondere Preise, Tarife und Konditionen. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Bitte prüfe die aktuellen Konditionen direkt beim jeweiligen Anbieter. Deutsche Bank, N26, Fyrst, bunq, Finom und Qonto sind Marken der jeweiligen Unternehmen; zwischen Vivid und diesen Anbietern besteht keine geschäftliche Verbindung. Geldanlage- und Zinsprodukte werden über die Vivid Money B.V. bereitgestellt. Kapitalanlagen bergen Risiken; der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen, und in der Vergangenheit erzielte Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Erträge. Dieser Artikel ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

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