Das Wichtigste in Kürze:
- Finom: digitales Fintech mit deutscher IBAN, Rechnungstools und mehreren Währungen. Cashback gibt es, allerdings mit monatlichem Limit.
- Fyrst: Geschäftskonto der Deutschen Bank mit deutscher IBAN, starker Einlagensicherung und Bareinzahlung, dafür ohne Cashback und mit begrenzten Fremdwährungs-Funktionen.
- Vivid: bündelt Cashback ohne monatliches Limit, Geldanlage und ein Zinskonto in einem Geschäftskonto, auch für Unternehmen.
Finom und Fyrst sind zwei beliebte Anbieter für ein Geschäftskonto in Deutschland, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Finom ist ein digitales Fintech, Fyrst gehört zur Deutschen Bank. Beide richten sich an Freiberufler, Einzelunternehmer und Unternehmen, die ihre Finanzen online verwalten möchten. Im direkten Vergleich Finom vs Fyrst zeigen sich klare Unterschiede bei Preisen, Karten, Buchhaltung und Auslandszahlungen.
Dieser Vergleich konzentriert sich auf die Geschäftskonten von Finom und Fyrst, also die Angebote für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen, nicht auf private Konten. Wir schauen uns die Business-Kontomodelle für 2026 im Detail an. Am Ende stellen wir mit Vivid Money eine moderne Alternative vor, die Cashback, Geldanlage und ein Zinskonto in einem Geschäftskonto bündelt. So findest du das passende Konto für dein Business.
Executive Summary – Die wichtigsten Unterschiede
Vorab die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick. Finom punktet als digitales Fintech mit deutscher IBAN, Rechnungstools, mehreren Währungen und Cashback, das allerdings monatlich gedeckelt ist. Fyrst überzeugt mit der Sicherheit der Deutschen Bank, einer starken Einlagensicherung und der Möglichkeit zur Bareinzahlung, bietet dafür aber kein Cashback und nur begrenzte Fremdwährungs-Funktionen. Vivid kombiniert ein kostenloses Geschäftskonto mit Cashback ohne monatliches Limit, Geldanlage und einem Zinskonto.
| Kriterium | Vivid | Finom | Fyrst |
|---|---|---|---|
| Preis pro Monat (Einstieg) | kostenloser Standard-Tarif | Solo 0 €, Tarife ab 9 € (netto) | BASE 0 €, COMPLETE 10 € |
| IBAN | eigene IBAN inklusive | deutsche IBAN | deutsche IBAN |
| Mehrere Währungen | mehrere Währungen | mehrere Währungen | Euro-Konto, Fremdwährung begrenzt |
| Cashback | „Alle Einkäufe" ohne monatliches Limit | bis 3 %, monatlich gedeckelt | kein Cashback |
| Buchhaltung | DATEV-Schnittstelle und Rechnungstools | Rechnungstools, DATEV, Lexware, sevDesk | DATEV-Export, Lexware, sevDesk |
| Geldanlage und Zinskonto | ETFs, Geldmarktfonds, Anleihen, Zinskonto | keine integrierte Geldanlage | keine integrierte Geldanlage |
| Regulierung | in der EU reguliertes Finanzinstitut | E-Geld-Institut (DNB, Niederlande) | Bank der Deutschen Bank Gruppe (BaFin) |
| Ideal für | Banking, Cashback und Geldanlage an einem Ort | digitale Selbstständige mit Auslandsbezug | Unternehmen mit Wunsch nach Bankanbindung |
Kurz gesagt: Finom ist die digitale, funktionsreiche Lösung mit deutscher IBAN, Fyrst die klassische Bankvariante mit der Deutschen Bank im Rücken. Wer beides verbinden und zusätzlich Cashback und Geldanlage nutzen möchte, sieht sich Vivid genauer an. Im Folgenden gehen wir die einzelnen Bereiche durch.
Kontomodelle und Preisgestaltung
Im Vergleich Fyrst vs Finom zeigt sich der erste große Unterschied beim Preis. Beide Anbieter setzen auf gestaffelte Tarife, doch die Logik dahinter ist unterschiedlich. Bei Finom richten sich die Tarife nach Funktionsumfang, Limits und Cashback. Bei Fyrst hängt der Preis vor allem an der Zahl der enthaltenen Buchungen und der Rechtsform.
Finom Preismodelle
Finom bietet ein kostenloses Einstiegskonto (Solo) für Freiberufler und Einzelunternehmer. Darüber liegen die kostenpflichtigen Tarife Basic, Smart sowie höhere Tarife für Unternehmen mit größerem Bedarf. Mit jedem Tarif steigen Limits, Cashback und Zusatzfunktionen. Alle Tarife enthalten eine deutsche IBAN, Rechnungstools und Buchhaltungs-Integrationen. Die Preise sind Nettobeträge, es kommt also noch die Mehrwertsteuer hinzu.
| Tarif | Preis pro Monat (netto) | Ideal für |
|---|---|---|
| Finom Solo | 0 € | Freiberufler und Einzelunternehmer im Einstieg |
| Finom Basic | 9 € | wachsende Selbstständige mit Cashback-Bedarf |
| Finom Smart | 19 € | Selbstständige und Gesellschaften mit höheren Limits |
| Finom Premium / höhere Tarife | ab 27,99 € | Unternehmen mit größerem Volumen und Teams |
Fyrst Preismodelle
Fyrst bietet zwei Geschäftskonto-Modelle. FYRST BASE ist für natürliche Personen wie Freiberufler und Einzelunternehmer kostenlos. Für Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG oder GbR ist BASE die ersten sechs Monate kostenlos, danach kostet es 6 € pro Monat. FYRST COMPLETE kostet 10 € pro Monat und enthält mehr kostenlose Buchungen sowie ein zusätzliches Konto. Über die Freibeträge hinausgehende Buchungen kosten extra. Beide Modelle haben eine deutsche IBAN und die FYRST Card sowie die FYRST Card Plus als Debitkarte.
| Tarif | Preis pro Monat | Ideal für |
|---|---|---|
| FYRST BASE (natürliche Personen) | 0 € | Freiberufler und Einzelunternehmer |
| FYRST BASE (Gesellschaften) | 6 Monate frei, danach 6 € | GmbH, UG, GbR im Einstieg |
| FYRST COMPLETE | 10 € | Unternehmen mit mehr Buchungen |
Kostenvergleich
Welcher Anbieter günstiger ist, hängt vom Nutzungsprofil ab. Für eine Freiberuflerin mit wenigen Buchungen pro Monat fällt bei Finom Solo wie bei FYRST BASE keine Kontoführungsgebühr an. Für ein kleines Unternehmen mit rund 100 Buchungen und mehreren Karten lohnt sich bei Fyrst eher COMPLETE, bei Finom ein Tarif mit höheren Limits. Bei vielen Auslandszahlungen entstehen bei Fyrst zusätzliche Kosten, während Finom mehrere Währungen abdeckt. Wichtig: Bei beiden Anbietern sind die enthaltenen Leistungen je Tarif begrenzt. Prüfe vor dem Abschluss die aktuellen Konditionen und rechne deine typischen monatlichen Buchungen durch.
Finom belohnt Ausgaben mit Cashback, das aber monatlich gedeckelt ist, und Fyrst bietet gar kein Cashback. Vivid verbindet ein kostenloses Geschäftskonto mit Cashback in der Kategorie „Alle Einkäufe" ganz ohne monatliches Limit.
Banking-Features und Funktionalität
Die Banking-Features entscheiden im Alltag darüber, ob ein Firmenkonto wirklich zum Geschäft passt. Wir vergleichen, wie sich Finom und Fyrst beim täglichen Bankkonto-Betrieb schlagen, von der bargeldlosen Zahlung über Karten und Unterkonten bis zur Verwaltung im Team mit mehreren Nutzer:innen (Multi-User).
Kontofunktionen Vergleich
Bei den Grundfunktionen liegen Finom und Fyrst teils näher beieinander, als es scheint. Beide bieten eine deutsche IBAN, SEPA-Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge sowie mobiles Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay. Die Unterschiede zeigen sich beim Funktionsumfang: Finom setzt auf mehrere Währungen, Unterkonten und Rechnungstools, während Fyrst auf die Bankanbindung der Deutschen Bank inklusive Bareinzahlung über das Filialnetz und Daueraufträge setzt.
| Funktion | Finom | Fyrst |
|---|---|---|
| Deutsche IBAN (DE) | ja, in allen Tarifen | ja, in allen Modellen |
| Mehrere Währungen | ja, mehrere Währungen | Euro-Konto, Fremdwährung begrenzt |
| Cashback auf Kartenzahlungen | bis 3 %, monatlich gedeckelt | kein Cashback |
| Bareinzahlung | nicht im Fokus | über Postbank-Filialen und Cash Group |
| Buchhaltung & Integrationen | Rechnungstools, DATEV, Lexware, sevDesk | DATEV-Export, Lexware, sevDesk |
| Mobiles Bezahlen | Apple Pay, Google Pay | Apple Pay, Google Pay |
Karten und Zahlungsmittel
Bei den Karten bietet Finom virtuelle und physische VISA-Karten, je nach Tarif in unterschiedlicher Zahl, mit Cashback ab dem Basic-Tarif. Fyrst stattet die Konten standardmäßig mit der FYRST Card und der FYRST Card Plus als Mastercard-Debitkarte aus, ohne Cashback-Programm. Eine klassische Kreditkarte mit Kreditrahmen ist bei beiden nicht der Standard, ausgegeben werden Debitkarten. Beide unterstützen Apple Pay und Google Pay für das kontaktlose Bezahlen. Die Zahl der enthaltenen Karten und die Konditionen für Bargeldabhebungen hängen bei beiden vom gewählten Tarif ab.
Buchhaltung und Finanzverwaltung
Für den Geschäftsalltag ist entscheidend, wie gut sich ein Konto mit der Buchhaltung und der laufenden Buchführung verbinden lässt. Finom bringt Rechnungstools direkt mit und verbindet sich mit Buchhaltungssoftware wie DATEV, Lexware Office und sevDesk. Fyrst bietet einen DATEV-Export und Integrationen mit Lexware Office und sevDesk, setzt den Schwerpunkt aber auf das klassische Banking. Vivid bringt eine DATEV-Schnittstelle und Rechnungstools mit und verbindet die Buchhaltung direkt mit Banking und Geldanlage.
Neben dem reinen Zahlungsverkehr stellt sich für Unternehmen die Frage, wie liquide Mittel angelegt werden können. Hier zeigt sich eine Lücke: Sowohl Finom als auch Fyrst konzentrieren sich beim Geschäftskonto auf Zahlungsverkehr und Verwaltung. Das Guthaben bleibt liegen, eine integrierte Geldanlage fehlt bei beiden. Vivid geht hier weiter und kombiniert Banking mit Geldanlage, über Treasury-Lösungen in ETFs, Geldmarktfonds und Anleihen sowie ein integriertes Zinskonto. So lässt sich nicht genutztes Guthaben gezielt anlegen, ohne die App zu wechseln.
Bei Finom und Fyrst bleibt dein Guthaben liegen, eine integrierte Geldanlage fehlt bei beiden. Vivid bündelt Banking, Geldanlage in ETFs, Geldmarktfonds und Anleihen sowie ein Zinskonto in einer App.
Internationale Funktionen
Bei den internationalen Funktionen zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Finom unterstützt mehrere Währungen, ermöglicht Auslandsüberweisungen per SWIFT und für ausgewählte Währungen wie USD und GBP auch lokale Überweisungswege. Mit der Funktion Convert & Pay lässt sich der Betrag aus dem Euro-Wallet umrechnen. Fyrst führt das Konto dagegen vor allem in Euro; Auslandszahlungen in Fremdwährung sind möglich, jedoch in der Regel mit höheren Kosten verbunden. Wer regelmäßig international arbeitet, ist mit Finom flexibler aufgestellt als mit Fyrst.
Fyrst rechnet überwiegend in Euro ab, internationale Zahlungen werden dort schnell teuer. Bei Vivid zahlst und tauschst du in mehreren Währungen und siehst den Wechselkurs vor jeder Überweisung transparent in der App.
Vor- und Nachteile im Vergleich
Ob fyrst oder finom besser passt, hängt stark vom Nutzungsprofil ab. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Stärken und Grenzen beider Anbieter zusammen, damit du sie schnell gegeneinander abwägen kannst.
Vorteile von Finom
Nachteile von Finom
Vorteile von Fyrst
Nachteile von Fyrst
Vivid Money als moderne Alternative
Finom deckt vor allem das digitale Banking mit Rechnungstools und mehreren Währungen ab, Fyrst die klassische Bankanbindung mit deutscher IBAN und Einlagensicherung. Beide lösen damit jeweils nur einen Teil. Was bei beiden fehlt, ist die Kombination aus Cashback ohne Limit, einer integrierten Geldanlage und einem Zinskonto. Genau diese Lücke schließt Vivid Money: eine Finanzplattform, die das Geschäftskonto mit Vermögensaufbau verbindet und besonders auf Selbstständige und Unternehmen zugeschnitten ist.
Du sammelst Cashback auf deine Geschäftsausgaben, in der Kategorie „Alle Einkäufe" ganz ohne monatliches Limit. Du legst Guthaben in derselben App in Aktien, ETFs, Geldmarktfonds und Anleihen an und lässt über das integrierte Zinskonto liquide Mittel für dich arbeiten. Unterkonten mit eigener IBAN trennen deine Ausgaben sauber, und den Wechselkurs siehst du vor jeder Überweisung transparent in der App.
| Funktion | Vivid | Finom | Fyrst |
|---|---|---|---|
| Cashback auf Geschäftsausgaben | ja, „Alle Einkäufe" ohne monatliches Limit | bis 3 %, monatlich gedeckelt | kein Cashback |
| Geldanlage in der App | ETFs, Geldmarktfonds, Anleihen | kein Investment-Angebot | kein Investment-Angebot |
| Zinskonto | integriertes Zinskonto | kein Zinskonto | separates Tagesgeld möglich |
| Unterkonten mit eigener IBAN | inklusive | Unterkonten je nach Tarif | je nach Modell |
| Buchhaltung | DATEV-Schnittstelle und Rechnungstools | Rechnungstools, DATEV, sevDesk | DATEV-Export, sevDesk |
Die Kontoeröffnung erfolgt vollständig online per Video- oder Selfie-Ident. Hinzu kommen Visa Business Karten, eine DATEV-Schnittstelle für die Buchhaltung und ein kostenloser Standard-Tarif für den Einstieg. Diese Funktionen bringen Banking, Geldanlage und die Verwaltung deiner Unternehmensfinanzen an einem Ort zusammen.
Geschäftskonto mit Cashback und Geldanlage in einer App
Eröffne dein Vivid Geschäftskonto vollständig online und bring zusammen, was bei anderen Konten getrennt ist: Cashback auf deine Geschäftsausgaben, integrierte Geldanlage und ein Zinskonto.

Häufig gestellte Fragen
Wie seriös ist Finom?
Finom ist ein in der EU reguliertes Fintech. Seit 2025 betreibt Finom seine Dienste über eine eigene Lizenz als E-Geld-Institut, die von der niederländischen Zentralbank (DNB) erteilt wurde, und ist über das EU-Passporting auch in Deutschland tätig. Finom ist damit keine klassische Bank, deshalb gibt es keine gesetzliche Einlagensicherung. Die Kundengelder werden jedoch getrennt vom Vermögen des Unternehmens treuhänderisch bei europäischen Partnerbanken verwahrt und sind im Insolvenzfall geschützt.
Welche Bank steckt hinter Fyrst?
Fyrst ist die digitale Geschäftskonto-Marke der Deutschen Bank Gruppe und wurde 2017 gestartet. Die Konten laufen über die Infrastruktur der Postbank, die ebenfalls zur Deutschen Bank gehört, und unterliegen mit voller Banklizenz der Aufsicht der BaFin. Dadurch profitieren Kund:innen von der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € sowie vom freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.
Welche Alternativen zu Finom und Fyrst gibt es?
Neben Finom und Fyrst gibt es weitere Anbieter für ein Geschäftskonto, darunter Vivid Money, Qonto, N26 Business, Holvi und Kontist. Sie unterscheiden sich in Preis, Funktionsumfang und Zielgruppe. Für Selbstständige und Unternehmen, die Banking, Cashback und Geldanlage an einem Ort verbinden möchten, ist vor allem Vivid eine kostengünstige und moderne Alternative.
Gibt es ein kostenloses Geschäftskonto bei Finom und Fyrst?
Ja. Finom Solo und FYRST BASE für natürliche Personen kosten 0 € pro Monat, sind aber in den enthaltenen Leistungen begrenzt. Bei Fyrst zahlen Kapitalgesellschaften nach sechs Monaten 6 € im Monat. Vivid bietet einen kostenlosen Standard-Tarif mit zusätzlichem Cashback auf Geschäftsausgaben.
Welches Geschäftskonto bietet Cashback ohne Limit, Geldanlage und ein Zinskonto in einem?
Finom bietet Cashback, allerdings mit monatlichem Limit, und Fyrst bietet kein Cashback; eine integrierte Geldanlage fehlt bei beiden. Vivid vereint beides in einem Geschäftskonto: Cashback auf Geschäftsausgaben, in der Kategorie „Alle Einkäufe" ohne monatliches Limit, Geldanlage in Aktien, ETFs, Geldmarktfonds und Anleihen sowie ein integriertes Zinskonto.
Fazit: Unser Urteil
Im direkten Vergleich finom oder fyrst gibt es keinen pauschalen Gewinner. Beide bieten ein solides Geschäftskonto mit deutscher IBAN und punkten in unterschiedlichen Bereichen. Finom eignet sich besonders für digitale Selbstständige und Unternehmen, die Rechnungstools, mehrere Währungen und Cashback schätzen. Fyrst passt zu Unternehmen, die Wert auf die Sicherheit der Deutschen Bank, eine starke Einlagensicherung und die Möglichkeit zur Bareinzahlung legen.
Wer ein digitales, funktionsreiches Konto mit Auslandsbezug sucht, ist mit Finom gut beraten. Für die klassische Bankanbindung mit Filialnetz bietet Fyrst Vorteile. Und wer Cashback ohne Limit, Geldanlage und ein Zinskonto in einem Geschäftskonto vereinen möchte, findet bei Vivid Money eine Kombination, die ein klassisches Konto so nicht bietet. Letztlich entscheidet dein Bedarf: Es kann sich lohnen, mehrere Konten zu testen und so das passende Angebot zu finden.
Stand: Juni 2026. Die Angaben zu Finom und Fyrst wurden nach bestem Wissen auf Basis der offiziellen Anbieterseiten zusammengetragen und können sich jederzeit ändern, insbesondere Preise, Tarife und Konditionen. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Bitte prüfe die aktuellen Konditionen direkt beim jeweiligen Anbieter. Finom und Fyrst sind Marken der jeweiligen Unternehmen; zwischen Vivid und diesen Anbietern besteht keine geschäftliche Verbindung.