Du hast eine Idee, eine Partnerin oder einen Partner an deiner Seite und willst endlich gemeinsam etwas aufbauen, ohne dich vorher durch Paragrafen und teure Formalitäten zu kämpfen? Dann landest du fast automatisch bei der GbR. Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist die einfachste Art, in Deutschland zu zweit oder im Team zu starten, und genau deshalb fällt so vielen Gründungsteams der erste Schritt damit besonders leicht. Kein Startkapital, kein Notar, wenig Papierkram. Loslegen könnt ihr oft schon am selben Tag.
Was bedeutet GbR eigentlich, wie läuft die Gründung ab, und was kostet dich das Ganze am Ende wirklich? Dieser Leitfaden klärt die Bedeutung der Rechtsform und nimmt dich Schritt für Schritt an die Hand, von den Voraussetzungen über Vertrag, Anmeldung und Steuern bis zur Auflösung. Wir zeigen dir die Vorteile ebenso ehrlich wie die Nachteile, legen eine Checkliste dazu und beantworten die Fragen, die am Anfang fast immer auftauchen. Am Ende weißt du, ob die GbR zu deinem Vorhaben passt.
Das Wichtigste in Kürze:
- Eine GbR ist die einfachste Rechtsform für zwei oder mehr Gründer:innen mit einem gemeinsamen Zweck. Ein Mindestkapital brauchst du nicht.
- Die GbR entsteht oft ganz automatisch, sobald sich die Gesellschafter:innen zusammenschließen. Ein schriftlicher Gesellschaftsvertrag ist trotzdem sehr zu empfehlen.
- Alle Gesellschafter:innen haften unbeschränkt und persönlich mit ihrem Privatvermögen. Das ist der größte Nachteil der Rechtsform.
- Die Gründung ist günstig. Meist zahlst du nur die Gewerbeanmeldung von 20 bis 60 Euro.
- Seit 2024 kann sich die GbR freiwillig ins Gesellschaftsregister eintragen lassen und heißt dann eGbR.
Was ist eine GbR? – Definition und Grundlagen
Die GbR ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts, und ausgeschrieben steht die Abkürzung genau dafür. Geregelt ist sie in den §§ 705 bis 740 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, weshalb sie zu den Personengesellschaften zählt und nicht zu den Kapitalgesellschaften wie GmbH oder UG. Für die Gründung reichen zwei Gesellschafter:innen mit einem gemeinsamen Zweck. Das kann eine Gemeinschaftspraxis sein, ein Team aus Handwerker:innen oder ein kleines Start-up, das gerade erst anfängt.
Das Besondere kommt jetzt. Eine GbR entsteht in vielen Fällen von ganz allein, denn sobald zwei Personen gemeinsam eine Geschäftstätigkeit aufnehmen und dabei dasselbe Ziel verfolgen, liegt rechtlich bereits eine GbR vor, ganz ohne feierlichen Gründungsakt. Anders als beim Einzelunternehmen stehen hier mehrere Köpfe hinter dem Betrieb. Und anders als bei der OHG muss eure Tätigkeit kein Handelsgewerbe sein.
Seit dem 1. Januar 2024 gilt zudem ein neues Personengesellschaftsrecht, das die GbR ausdrücklich für rechtsfähig erklärt und ihr ein eigenes Register eröffnet. Wer möchte, kann die Gesellschaft freiwillig ins neue Gesellschaftsregister eintragen lassen, sie trägt danach den Zusatz eGbR und wird damit für Geschäftspartner und Ämter deutlich sichtbarer. Pflicht wird dieser Schritt in bestimmten Fällen. Sobald die GbR ein Grundstück kaufen oder Anteile an einer GmbH halten will, führt am Register kein Weg vorbei.
Voraussetzungen für die Gründung einer GbR
Die Hürden sind erfreulich niedrig, und das ist einer der Gründe, warum sich so viele für diese Rechtsform entscheiden. Du brauchst mindestens zwei geschäftsfähige Gesellschafter:innen, einen gemeinsamen Zweck und den ehrlichen Willen, das Ganze zusammen zu stemmen. Ein gesetzliches Mindestkapital gibt es nicht. Einbringen könnt ihr, was ihr habt, also Geld, Sachwerte oder einfach eure Arbeitskraft.
Ein schriftlicher Gesellschaftsvertrag ist keine Pflicht, denn rein rechtlich ist eine GbR auch mit einer mündlichen Absprache am Küchentisch wirksam. Trotzdem raten wir dir dringend dazu, alles Wichtige aufzuschreiben, weil ein klarer Vertrag später Streit erspart und im Zweifel bares Geld wert ist. Wer freiberuflich arbeitet, meldet die GbR nur beim Finanzamt an. Wer dagegen ein Gewerbe betreibt, braucht zusätzlich die Gewerbeanmeldung.
Vorteile und Nachteile einer GbR
Keine Rechtsform passt zu jedem Vorhaben, und die GbR macht da keine Ausnahme. Sie punktet mit einem einfachen Start und niedrigen Kosten, während der große Haken bei der Haftung liegt, die alle Beteiligten mit ihrem Privatvermögen tragen. Diese Punkte sprechen für eine GbR:
Und das solltest du vor der Gründung genau abwägen:
GbR gründen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Wie gründet man eine GbR? In der Praxis geht das erstaunlich schnell, und in vielen Fällen dauert der ganze Weg von der ersten Absprache bis zum ersten Auftrag nur wenige Tage, höchstens ein bis zwei Wochen. Trotzdem lohnt es sich, jeden Schritt sauber abzuarbeiten. So ersparst du dir späteren Ärger. Die folgenden sechs Schritte führen dich der Reihe nach ans Ziel.
Am Anfang steht das Team, und diese Wahl solltest du nicht dem Zufall überlassen, denn ihr tragt die Verantwortung künftig gemeinsam und haftet auch gemeinsam. Passt die Chemie, ergänzen sich eure Stärken, und zieht ihr wirklich am selben Strang? Legt anschließend euren gemeinsamen Zweck so klar wie möglich fest, weil ein präzise beschriebenes Ziel die spätere Zusammenarbeit spürbar reibungsloser macht. Sprecht früh und offen über Erwartungen, Arbeitszeit und Geld.
Vorgeschrieben ist der Gesellschaftsvertrag nicht, empfehlenswert ist er trotzdem in fast jedem Fall. Er regelt die Punkte, an denen sich später am ehesten Streit entzündet, also den Zweck, die Einlagen jeder Person, die Verteilung des Gewinns, die Geschäftsführung sowie die Vertretung nach außen und klare Regeln für den Ausstieg. Für den Einstieg helfen dir geprüfte Mustervorlagen. Bei größeren Vorhaben ist eine anwaltliche Beratung das Geld wert.
Sobald eure GbR gewerblich tätig ist, meldet ihr ein Gewerbe an, und zwar meldet jede:r Gesellschafter:in das Gewerbe beim örtlichen Gewerbeamt einzeln an. Die Gebühr liegt meist zwischen 20 und 60 Euro, und den Rest erledigt die Behörde für euch, weil sie die Anmeldung automatisch an das Finanzamt und die IHK weiterleitet. Reine Freiberufler:innen überspringen diesen Schritt komplett. Sie wenden sich direkt ans Finanzamt. Wann genau ein Gewerbe nötig wird, klärt unser Ratgeber dazu, ab wann man ein Gewerbe anmelden muss.
Nach der Anmeldung meldet sich das Finanzamt und schickt euch den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, den ihr bequem online über das Portal ELSTER ausfüllt und in dem ihr eure erwarteten Umsätze und Gewinne angebt. Kurz darauf erhaltet ihr eure Steuernummer. An dieser Stelle entscheidet ihr auch über die Kleinunternehmerregelung, die euch von der Umsatzsteuer befreit, solange euer Umsatz im Vorjahr unter 25.000 Euro lag und im laufenden Jahr 100.000 Euro nicht übersteigt.
Ein eigenes Geschäftskonto ist für eine GbR keine Pflicht, aber ehrlich gesagt eine der klügsten Entscheidungen, die ihr früh treffen könnt, weil es private und geschäftliche Zahlungen sauber voneinander trennt und dir damit die Buchhaltung und die Steuer enorm erleichtert. Mit dem Geschäftskonto für die GbR von Vivid verwaltet ihr eure Finanzen digital. Mehrere Gesellschafter:innen greifen auf dasselbe Konto zu. Und ihr behaltet jede Ausgabe gemeinsam im Blick.
Weil ihr in der GbR persönlich haftet, verdient die Absicherung mehr als nur einen flüchtigen Gedanken. Für die meisten Betriebe bildet eine Betriebshaftpflichtversicherung die Basis, während beratende Berufe zusätzlich über eine Vermögensschadenhaftpflicht nachdenken sollten und je nach Tätigkeit eine Rechtsschutz- oder Cyberversicherung sinnvoll dazukommt. Was ihr wirklich braucht, hängt von eurem Geschäft ab. Prüft es lieber einmal zu gründlich als zu flüchtig.
GbR-Gesellschaftsvertrag: Inhalte und Regelungen
Der Gesellschaftsvertrag ist das Herzstück eurer GbR, und er zahlt sich vor allem dann aus, wenn es zwischen euch einmal knirscht. Fehlt er, greifen automatisch die gesetzlichen Regeln des BGB, und die passen erfahrungsgemäß nur selten genau auf euer Vorhaben. Deshalb legt ihr die wichtigen Punkte besser selbst fest. Wann ihr die GbR gründen wollt, entscheidet ihr übrigens frei, ein guter Zeitpunkt ist meist kurz bevor der erste gemeinsame Auftrag startet.
Diese Inhalte gehören in einen guten Gesellschaftsvertrag:
Haftung in der GbR
Die Haftung ist der Punkt, an dem du bei der GbR am genauesten hinschauen solltest. Alle Gesellschafter:innen haften unbeschränkt und persönlich, und das bedeutet im Klartext, dass ihr für die Schulden der Gesellschaft nicht nur mit dem Geschäftsvermögen, sondern auch mit eurem privaten Vermögen geradesteht. Diese Haftung ist gesamtschuldnerisch. Ein Gläubiger darf sich also eine einzelne Person herauspicken und von ihr die volle Summe verlangen.
Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen außen und innen. Nach außen haftet jede Person gegenüber Dritten in voller Höhe, während ihr den Ausgleich untereinander anschließend im Innenverhältnis regelt, je nach Anteil und Absprache. Begrenzen lässt sich das Risiko trotzdem. Eine Betriebshaftpflicht fängt viele Schäden ab, klare Absprachen im Vertrag beugen Streit vor, und wer dauerhaft ein hohes Risiko trägt, prüft irgendwann den Wechsel zu einer UG oder GmbH.
Steuern bei der GbR
Bei den Steuern folgt die GbR einem Prinzip, das viele am Anfang überrascht. Die Gesellschaft selbst zahlt nämlich keine Einkommensteuer, stattdessen wird der Gewinn zuerst für den ganzen Betrieb ermittelt und dann auf die Gesellschafter:innen verteilt, die ihren Anteil jeweils über ihre eigene Einkommensteuer versteuern. Fachleute nennen das Transparenzprinzip. Damit das sauber läuft, stellt das Finanzamt den Gewinn gesondert und einheitlich fest.
Zwei weitere Steuerarten können je nach Tätigkeit dazukommen. Die Umsatzsteuer weist ihr auf euren Rechnungen aus, sofern ihr nicht die Kleinunternehmerregelung nutzt, und die Gewerbesteuer fällt nur bei gewerblicher Tätigkeit an, wobei hier ein Freibetrag von 24.500 Euro pro Jahr gilt. Eine rein freiberufliche GbR zahlt gar keine Gewerbesteuer. Wie das im Detail zusammenspielt, liest du in unserem Ratgeber zu Steuern für Selbstständige.
Kosten der GbR-Gründung
Wenn dich vor allem die Frage nach den Kosten umtreibt, können wir dich beruhigen, denn die GbR gehört zu den günstigsten Rechtsformen überhaupt. Einen Notar brauchst du nicht, ein Mindestkapital ebenso wenig, und in den allermeisten Fällen zahlst du am Ende nur die Gewerbeanmeldung, die je nach Stadt zwischen 20 und 60 Euro kostet. Teurer wird es erst, wenn ihr die GbR als eGbR eintragen lasst. Dann kommen Gebühren für Notar und Register hinzu, dazu auf Wunsch eine Rechtsberatung für den Vertrag.
| Kostenpunkt | Richtwert | Pflicht? |
|---|---|---|
| Gewerbeanmeldung | 20–60 € pro Person | Ja, bei gewerblicher Tätigkeit |
| Gesellschaftsvertrag mit Rechtsberatung | 0–1.500 € | Optional, aber empfohlen |
| Eintragung als eGbR (Notar + Register) | mehrere hundert € | Nur bei Bedarf |
| Betriebshaftpflichtversicherung | ca. 100–300 € pro Jahr | Empfohlen |
| Geschäftskonto | je nach Tarif | Empfohlen |
Auflösung einer GbR
Eine GbR endet nicht einfach von selbst, sie braucht einen Anlass. Zu den klassischen Gründen zählen das Erreichen des vereinbarten Zwecks, ein festgelegtes Enddatum, ein Beschluss aller Gesellschafter:innen sowie die Kündigung durch eine Person oder eine Insolvenz. So weit die Theorie. In der Praxis wird es an einer Stelle interessant.
Seit der Reform von 2024 gilt hier eine wichtige Neuerung, die du kennen solltest. Stirbt ein:e Gesellschafter:in oder scheidet aus dem Betrieb aus, löst sich die GbR nämlich nicht mehr automatisch auf, sondern wird von den übrigen Gesellschafter:innen in aller Regel einfach weitergeführt. Auf die Auflösung folgt die Liquidation, in der ihr offene Rechnungen begleicht und die GbR beim Gewerbeamt und beim Finanzamt abmeldet. Denk am Schluss an die Aufbewahrungsfristen für eure Unterlagen.
GbR vs. andere Rechtsformen
Die GbR ist nicht die einzige Option für deine Unternehmensform, und welche am besten passt, hängt vor allem von Haftung, Kapital und Aufwand ab. Ein Einzelunternehmen eignet sich, wenn du allein startest, die UG und die GmbH begrenzen dein Risiko auf das Firmenvermögen und kosten dafür mehr, und die OHG ist die Variante für ein Handelsgewerbe. Einen vollständigen Überblick findest du in unserem Leitfaden zum Thema Firma gründen. Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Punkte nebeneinander.
| Rechtsform | Haftung | Mindestkapital | Gründungsaufwand |
|---|---|---|---|
| GbR | unbeschränkt, persönlich | keins | sehr gering |
| Einzelunternehmen | unbeschränkt, persönlich | keins | sehr gering |
| UG | beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen | ab 1 € | mittel (Notar, Handelsregister) |
| GmbH | beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen | 25.000 € | höher (Notar, Handelsregister) |
| OHG | unbeschränkt, persönlich | keins | mittel (Handelsregister) |
Checkliste zur Gründung einer GbR / eGbR
Zum Schluss haben wir alle Schritte in einer Checkliste gebündelt, die du einfach von oben nach unten abarbeiten kannst. So gründest du deine GbR oder eGbR ohne Umwege.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viele Gesellschafter benötigt eine GbR?
Mindestens zwei Gesellschafter:innen müssen es sein, eine Obergrenze nach oben gibt es dagegen nicht. Neben natürlichen Personen dürfen auch Unternehmen als Gesellschafter einsteigen. Allein lässt sich eine GbR allerdings nicht gründen, denn dafür ist das Einzelunternehmen gedacht.
Wie viel Startkapital ist für die Gründung einer GbR erforderlich?
Ein gesetzliches Mindestkapital verlangt die GbR nicht, du kannst also ohne festes Startkapital loslegen. Jede:r Gesellschafter:in bringt eine Einlage ein, und das muss längst nicht immer Geld sein, denn auch Sachwerte oder die eigene Arbeitskraft zählen. Was jede Person genau beisteuert, haltet ihr am besten im Vertrag fest.
Wie viel kostet es, eine GbR zu gründen?
Die Gründung einer GbR ist günstig, und in den meisten Fällen fällt nur die Gewerbeanmeldung von 20 bis 60 Euro an. Bei einer rein freiberuflichen GbR entfällt sogar diese Gebühr. Zusätzliche Kosten entstehen erst, wenn ihr eine Rechtsberatung nutzt oder die GbR als eGbR eintragen lasst.
Wann muss man die GbR beim Finanzamt anmelden?
Direkt nach der Gründung, denn ohne Steuernummer darfst du keine korrekten Rechnungen stellen. Dazu füllt ihr den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung aus, der online über ELSTER läuft, und wenige Tage später liegt eure Steuernummer vor.
Wie wird eine GbR versteuert?
Die GbR selbst zahlt keine Einkommensteuer, weil der Gewinn auf die Gesellschafter:innen verteilt und von jeder Person einzeln über die Einkommensteuer versteuert wird. Bei gewerblicher Tätigkeit kommt Gewerbesteuer hinzu, sobald der Gewinn den Freibetrag von 24.500 Euro übersteigt. Die Umsatzsteuer entfällt, wenn ihr die Kleinunternehmerregelung nutzt.
Warum eine GbR statt einer GmbH gründen?
Als Gesellschaftsform ist die GbR schneller, günstiger und unbürokratischer als eine GmbH, denn du brauchst weder ein Mindestkapital von 25.000 Euro noch einen Notar und hast auch im laufenden Betrieb weniger Aufwand. Der entscheidende Unterschied liegt in der Haftung. Bei der GmbH haftest du nur mit dem Gesellschaftsvermögen, bei der GbR dagegen auch mit deinem Privatvermögen.
Fazit
Die GbR ist ideal für alle, die zu zweit oder im Team einfach loslegen wollen, ohne sich in Kapitalauflagen und Notarterminen zu verlieren. Sie ist schnell gegründet, günstig und flexibel, verlangt dir im Gegenzug aber das volle Haftungsrisiko ab, das ihr am besten mit einem klaren Vertrag und der passenden Versicherung einrahmt. Wer das im Blick behält, hat mit der GbR eine starke Basis. Und wer die Finanzen von Anfang an sauber trennt, macht sich den Alltag von Tag eins an leichter.
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Hinweis: Die Inhalte dieses Blogs dienen lediglich der allgemeinen Information und stellen keine Rechts-, Finanz-, Anlage- oder Steuerberatung dar. Alle Angaben beziehen sich auf den Stand Juli 2026 und können sich ändern. Bevor du auf Grundlage dieser Informationen Entscheidungen triffst, solltest du den Rat qualifizierter Fachleute einholen, die deine individuelle Situation berücksichtigen.