Atmosphäre als Geschäftsstrategie: Wie die Wilhelm Studios Berlins industrielle Vergangenheit in ihren größten Wettbewerbsvorteil verwandelt haben

Die Wilhelm Studios bieten Unternehmen, Agenturen und Kulturinstitutionen Zugang zu einer der unverwechselbarsten Event-Locations Berlins — dort, wo Industriearchitektur, moderne Infrastruktur und der kreative Geist der Stadt zu einer einzigartigen Adresse verschmelzen.

Wilhelm Studios

Mir gefällt, dass Vivid aus Berlin kommt — das schafft ein Grundvertrauen. Bei anderen Neobanken muss man erst prüfen, ob sie sicher sind. Eine in Deutschland verankerte Bank ist einfach vertrauenserweckend.

Alexander, Head of Sales & Marketing, Wilhelm Studios

Was einst eine verlassene Eisengießerei im Berliner Bezirk Reinickendorf war, ist heute einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt für Corporate Events, Produktlaunches und Kulturevents. Die Wilhelm Studios kamen 2019 auf den Markt, überlebten die Pandemie, die die gesamte Veranstaltungsbranche lahmlegte, und haben seitdem einen Kundenstamm aufgebaut, der Deutschlands größte Unternehmen, führende Event-Agenturen und die wichtigsten Institutionen der Berliner Kunstszene umfasst.

Alexander, der bei den Wilhelm Studios die Bereiche Sales und Marketing leitet, kam zu Vivid aus einem einfachen Grund: dem besten verfügbaren Tagesgeldzins. Was er fand, war eine Bank, die den Anspruch erfüllt, den er an jedes Werkzeug stellt, das er regelmäßig nutzt — transparent, vertrauenswürdig und geeignet für alle, die ein echtes Unternehmen führen.

Vier denkmalgeschützte Backsteingebäude beherbergen mehr als 8.000 Quadratmeter modulare Veranstaltungsfläche — mit Kapazitäten von 50 bis über 1.600 Gästen. Weitere 1.000 Quadratmeter Außenfläche erweitern das Gelände und werden nachts zu einem spektakulären Anblick. Große Glasdächer, Fußbodenheizung, vollständige Wärmedämmung und modernste Veranstaltungstechnik machen die Räumlichkeiten ganzjährig nutzbar und selbst für die anspruchsvollsten Produktionen geeignet.

Alexander, der bei den Wilhelm Studios die Bereiche Sales und Marketing leitet, kam zu Vivid aus einem einfachen Grund: dem besten verfügbaren Tagesgeldzins. Was er fand, war eine Bank, die den Anspruch erfüllt, den er an jedes Werkzeug stellt, das er regelmäßig nutzt — transparent, vertrauenswürdig und geeignet für alle, die ein echtes Unternehmen führen.

Von der Eisengießerei zur begehrtesten Corporate-Event-Location Berlins

Der besondere Charme dieser Location liegt genau darin, dass sie diese alte Industriearchitektur hat — aber vollständig renoviert wurde. Fußbodenheizung. Wärmedämmung. Neueste Veranstaltungstechnik. Man kann hier die anspruchsvollsten Events durchführen.

Event-Agenturen und Unternehmen buchen die Fläche; das achtköpfige Kernteam der Wilhelm Studios — mit Erfahrung aus Kreativ- und Event-Branche — übernimmt alles drumherum. Wenn eine große Produktion ansteht, wächst das Team erheblich: zusätzliche helfende Hände sorgen dafür, dass alles reibungslos funktioniert. Feste Mieter geben dem Gelände ein zusätzliches Leben: ein Galerist, zwei Architekturbüros, Künstlerateliers und das Deutsche Symphonie-Orchester machen das Areal zu einem lebendigen kreativen Quartier — nicht nur zu einer vermietbaren Halle. An ruhigen Nachmittagen, wenn ein Fenster zum Probenraum aufgeht, driftet Musik über den Hof. Während der Berlin Art Week hat sich der Standort als unverzichtbare Adresse in der Kulturszene etabliert.

Wenn hier ein Event läuft, alle Aufbauten stehen, die Bars aufgestellt sind und die Lichter nachts angehen — dann sieht das wirklich spektakulär aus.

Alexander, Head of Sales & Marketing, Wilhelm Studios

Was Corporate Clients nach Berlin zieht

Führungskräfte, die ein Offsite oder einen Produktlaunch planen, stellen sich dieselbe Frage: Was sagt die Wahl der Location über das Unternehmen aus? Ein Hotelsaal kommuniziert Zuverlässigkeit. Die Wilhelm Studios kommunizieren Ambition, kreativen Anspruch und ein echtes Verständnis dafür, was Berlin von anderen Städten unterscheidet.

Alexander führt diesen Wert auf einen konkreten historischen Moment zurück. Nach dem Mauerfall zogen Berlins Clubs in verfallene Industriegebäude — der Tresor, das E-Werk, die Orte, die die kreative Identität der Stadt prägten. Dieser Geist ist längst kommerzialisiert. Alexander macht sich keine Illusionen darüber.

„Natürlich ist es kommerzialisiert. Das weiß jeder“, sagt er. „Aber dieses bewusste Wissen ermöglicht einen entspannten Umgang damit. Letzten Endes geht es nicht darum, ob es authentisch im alten Sinne ist. Es geht darum, Inspiration zu liefern — die Menschen sollen das Gefühl haben, wenn sie gehen, dass sie etwas mitgenommen haben, das sie beim Betreten nicht erwartet hatten.“

An der Wand des Veranstaltungsgeländes — sichtbar für jeden Gast, der es betritt — steht ein Satz, der zugleich architektonisches Motto und Arbeitsprinzip ist: immer am Werden und nie am Sein. Für jedes Event-Briefing, das lautet gebt unseren Leuten das Gefühl von Aufbruch, ist das ein präzises und kommerziell wertvolles Versprechen.

Warum Berlin nach wie vor der kreativen Klasse gehört

Alexander ist kein neutraler Beobachter der kreativen Mythologie Berlins. Er ist in der DDR aufgewachsen und erlebte den Mauerfall als — mit seinen eigenen Worten — „den größten Glücksmoment meines Lebens“. Was versiegelt war, öffnete sich plötzlich. Diese Empfindung erzeugte keine Nostalgie, sondern einen dauerhaften Hunger nach neuen Horizonten — einen Motor, den er in jeden beruflichen Lebensabschnitt mitgenommen hat.

„Ich habe immer noch diese Begeisterung für diese Freiheit im Hier und Jetzt“, sagt er. „Ich gucke nicht zurück. Ich freue mich immer darauf, was morgen sein wird.“

Diese Haltung prägt, wie er die Stadt für seine Kunden und seine kreativen Mitmenschen liest. Berlin zieht nach wie vor junge Kreative an, die finanziell noch am Anfang stehen — weil der kommerzielle Erfolgsdruck hier geringer ist als in London, New York oder Zürich. Man kann hier etwas versuchen, scheitern und neu anfangen. Das ist kein Zufall, sondern ein strukturelles Merkmal einer Stadt, die sich seit Generationen immer wieder neu erfindet.

„Je weiter weg man von Berlin ist, desto kreativer ist das Image“, sagt er. „Leute in Zürich, in New York — die haben ein ganz bestimmtes Bild von Berlin. Je weiter weg sie sind, desto mehr wird es zum Klischee, aber auch desto stärker ist das Signal. Dieser kreative Impuls, der von hier ausgeht, ist nach wie vor lebendig — zumindest in den Köpfen der Menschen.“

Für Unternehmen, die die Wilhelm Studios buchen, ist das Teil dessen, wofür sie zahlen: nicht nur Quadratmeter, sondern das Recht, Berlins Ruf für einen Tag zu leihen.

Der Unternehmer, der immer neue Türen aufmacht

Vor den Events war der Film. Alexander hat als Produzent und Regisseur bei Bollywood-Produktionen in Mumbai gearbeitet — nicht aus Leidenschaft für das Genre, sondern aus Neugier auf das Fremde. Was ihn überraschte: Sobald er am Set war, fühlte es sich vertraut an. Die indischen Filmschaffenden arbeiten nach denselben Regeln wie in Amerika; dieselben Meetings, dieselben Abläufe, dieselbe professionelle Logik. Kreative weltweit, so seine Schlussfolgerung, sprechen unter der Oberfläche eine gemeinsame Sprache.

Er verantwortete drei Staffeln Produktionsarbeit für Germany’s Next Top Model bei ProSieben — ein Job, für den er eigens eine Filmproduktionsfirma gründete und auf vier Kontinenten drehte: Mumbai, Rio, São Paulo, Tahiti, Los Angeles. Als ProSieben die anvisierten Drehorte in Rio blockierte, fand er in einem Gespräch mit dem Bürgermeister einen Weg: Der Ort war offiziell als Comunidad klassifiziert — ein Begriff, der auf der Verbotsliste nicht auftauchte. Die Produktion lief. Die Bewohner empfingen das Team mit einer Herzlichkeit, die Alexander bis heute als eine seiner schönsten Produktionen bezeichnet.

„Ich habe begriffen: Es lohnt sich immer, nicht nur an die Grenzen zu gehen, sondern auch darüber hinaus“, sagt er. „Wenn man wirklich von etwas überzeugt ist und weiß, dass es sich lohnt, kann man durch Mauern gehen.“

Genau dieser Werdegang — Produktion, Kreativität, Werbung, Marketing über Branchen und Kontinente hinweg — führte ihn zu den Gründern der Wilhelm Studios. Man stellte schnell fest, dass man auf derselben Wellenlänge ist.

Seinen Rat an junge Kreative formuliert er direkt: Nie aufhören, ehrgeizig zu sein, bereit sein zu kämpfen und Hindernisse als Teil des Spiels zu betrachten — nicht als Ärgernis, sondern als das, was die Arbeit überhaupt erst lohnend macht. „Ohne Neugier kann man nicht kreativ sein“, sagt er.

„Kreativität entsteht aus Neugier — aus dem Mut, eine Tür aufzumachen, ohne zu wissen, was dahinter ist, und sich darauf einzulassen.“

Er kennt aber auch die Grenzen der ständigen Suche nach dem Neuen. „Wenn jeder Tag nur aus neuen Herausforderungen und riesigen Hürden besteht, ermüdet das — das kann niemand wirklich dauerhaft schaffen“, sagt er. „Deswegen suche ich die Balance zwischen meiner Komfortzone und dem Neuen. Die Komfortzone ist keine Faulheit — es sind die eintrainierten Prozesse, wie man ein Problem greift, einen Lösungsansatz findet und dann auch exekutiert.“

Eine Bank, die ihren Platz in der Bilanz verdient

Zu Vivid kam Alexander auf dem direktesten Weg: den besten verfügbaren Zinssatz. „Es war eigentlich eine ganz simple Geschichte — die besten Tagesgeldzinsen“, sagt er. „Ich habe einfach Geld dort geparkt.“

Was ihn dauerhaft überzeugte, war das Vertrauen, das eine in Deutschland verankerte Bank bietet — kein Anbieter aus einer fernen Jurisdiktion, sondern eine Institution, bei der Working Capital in sicheren Händen liegt.

Mir gefällt, dass Vivid aus Berlin kommt — das schafft ein Grundvertrauen. Bei anderen Neobanken muss man erst prüfen, ob sie sicher sind. Eine in Deutschland verankerte Bank ist einfach vertrauenserweckend. Und ich mag Neues. Das Design und die Oberflächen haben mich an Revolut erinnert — das habe ich positiv empfunden.

Alexander, Head of Sales & Marketing, Wilhelm Studios

Die Features, zu denen er am häufigsten zurückkehrt, sind das Zinskonto und die Echtzeit-Darstellung, wie sich die Zinsen entwickeln — brachliegendes Kapital wird zu einem sichtbaren, arbeitenden Asset. Sein einziges Feedback: weniger E-Mails. Die Anmerkung eines loyalen Nutzers, der möchte, dass die Beziehung Signal bleibt — kein Rauschen.

Die Tagesgeldfunktion und die Darstellung, wie sich der Zins entwickelt — das nutze ich. Es macht den Fortschritt sichtbar.

Alexander, Head of Sales & Marketing, Wilhelm Studios

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